Pressemitteilungen

  • Die neusten Trends und Innovationen bei der Laserbearbeitung von Composites hat das Fraunhofer-Institut für Lasertechnik ILT im März 2018 auf der JEC World Composite Show im Fokus: In Paris demonstrieren die Forscher auf dem Gemeinschaftsstand des Aachener Zentrums für integrativen Leichtbau AZL unter anderem, wie sich Verbundwerkstoffe mit dem Laser fügen, strukturieren, schneiden und bohren lassen.

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  • Diamantlinsen und Weltraumlaser auf der Photonics West

    Pressemeldung / 15. Dezember 2017

    Bild1: Der Laser-Schneidkopf mit Wasserkühlung und Schutzgaszufuhr kann dank Diamantoptik 90% leichter ausgeführt werden.
    © Fraunhofer ILT, Aachen.

    Als weltgrößte Fachmesse für Optik und Photonik hat sich die Photonics West in San Francisco auch in 2018 wieder das Ziel gesetzt, Wissenschaft und Industrie zusammenzubringen. Wie das effektiv geht zeigt das Fraunhofer-Institut für Lasertechnik ILT. Die Aachener präsentieren auf ihrem Stand im German Pavilion Spitzentechnologie wie einen um 90% leichteren Laser-Schneidkopf oder ihre Laserplattform für Weltraumeinsätze.

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  • Bild 1: Technologische Fachkonferenz des AKL’16. Schwerpunkt der Konferenz beim AKL’18 ist die Digitalisierung  in der Laserindustrie.
    © Fraunhofer ILT, Aachen.

    Laserexperten aus den unterschiedlichsten Branchen treffen sich vom 2. bis zum 4. Mai 2018 auf dem International Laser Technology Congress AKL’18 in Aachen. 77 Laser-Experten aus Forschung und Industrie informieren über neueste Verfahren und Strahlquellen sowie jüngste Entwicklungen und Trends in der Lasertechnik. Technologielieferanten und -abnehmer profitieren von dem Erfahrungsaustausch. Der Veranstalter, das Fraunhofer-Institut für Lasertechnik ILT, rechnet wieder mit über 600 Teilnehmern. Interessenten können unter www.lasercongress.org das Programm einsehen und sich ab sofort zum AKL’18 anmelden.

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  • futureAM – Next Generation Additive Manufacturing

    Pressemeldung / 30. November 2017

    Bild 1: Partner aus Industrie und Wissenschaft trafen sich am 14.11.2017 zum Kick-off des Fraunhofer-Leitprojekts futureAM in Aachen.
    © Fraunhofer ILT, Aachen / Andreas Steindl.

    Am 14.11.2017 startete in Aachen unter der Federführung des Fraunhofer-Instituts für Lasertechnik ILT das Fraunhofer-Leitprojekt futureAM. Sechs Projektpartner – die Fraunhofer-Institute ILT, IWS, IWU, IGD und IFAM sowie das LZN Laser Zentrum Nord – haben sich ein klares Ziel gesetzt: In den kommenden drei Jahren wollen sie im engen Schulterschluss die Voraussetzungen für deutliche Technologiesprünge im Bereich Additive Manufacturing mit metallischen Werkstoffen (Metall AM) schaffen.

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  • Blaupausen für die nächste Generation von SLM-Anlagen

    Pressemeldung / 08. November 2017

    © Fraunhofer ILT, Aachen.

    Das Additive Manufacturing gewinnt zunehmend an Bedeutung in der industriellen Serienproduktion. Entscheidende Faktoren sind dabei die Skalierbarkeit der Bauraumgröße und die Produktivität entsprechender Anlagen. Wissenschaftler des Fraunhofer-Instituts für Lasertechnik ILT entwickeln vor diesem Hintergrund das Selective Laser Melting (SLM) weiter. So entstand in Aachen eine neue SLM-Laboranlage mit effektiv nutzbarem Bauraum von 1.000 mm x 800 mm x 500 mm, mit der sich große Metallbauteile prozesssicher und schnell fertigen lassen. Ideen und Prozessvideos zum neuen System präsentiert das Fraunhofer ILT auf der formnext 2017.

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  • Bild 1:  Mit dem neuen »TwoCure«-Verfahren aufgebaute Ring-in-Ring-Struktur, hergestellt ohne tragende Stützstrukturen und ohne direkten Kontakt zur Bauplattform.
    © Fraunhofer ILT & Rapid Shape GmbH.

    Das Fraunhofer-Institut für Lasertechnik ILT und die Rapid Shape GmbH entwickeln gemeinsam den harzbasierten 3D-Druck weiter. Das neue »TwoCure«-Verfahren kommt dabei ohne stützende Strukturen aus und ist deutlich effizienter und produktiver als herkömmliche 3D-Druck-Techniken für Kunststoffbauteile. Vom 14. bis zum 17. November präsentieren die Experten des Fraunhofer ILT auf der formnext 2017 in Frankfurt am Main die staatlich geförderte Gemeinschaftsentwicklung, die beim Aufbau der Bauteile das Zusammenspiel von Licht und Kälte nutzt.

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  • Bild 1: Der ehemalige LIA-Präsident Lin Li (rechts) verlieh Prof. Poprawe am 25. Oktober 2017 während des 36. ICALEO Kongresses in Atlanta den »Peter M. Baker Leadership Award« für sein außerordentliches Engagement in der Laser Community.
    © Fraunhofer ILT, Aachen / Lutz Du.

    Ausgezeichnete Führungsqualität, maßgebliche Bereicherung der Laser Community sowie entscheidende Beteiligung am technologischen Fortschritt der Photonik weltweit – dafür steht der »Peter M. Baker Leadership Award« des Laser Institute of America LIA. Im Rahmen des 36. International Congress on Applications of Lasers & Electro-Optics ICALEO vom 22. bis zum 26. Oktober 2017 in Atlanta, USA, erhielt Prof. Poprawe, Leiter des Fraunhofer-Instituts für Lasertechnik ILT, diesen Preis für seinen außerordentlichen Einsatz in der internationalen Laserbranche.

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  • Bild 2: Struktur des Sortier-Chips für die Sortierung von Zellen und Partikeln mit Laserlicht.
    © Fraunhofer ILT, Aachen / aligator kommunikation.

    Im Blut zirkulierende Biomoleküle und Zellen sind Träger diagnostischer Information, deren Analyse hochwirksame, individuelle Therapien ermöglichen. Um diese Information zu erschließen, haben Wissenschaftler des Fraunhofer-Instituts für Lasertechnik ILT ein Mikrochip-basiertes Diagnosegerät entwickelt: Der »AnaLighter« analysiert und sortiert klinisch relevante Biomoleküle und Zellen in einer Blutprobe mit Licht. Dadurch können Frühdiagnosen beispielsweise von Tumor- sowie Herz-Kreislauf-Erkrankungen gestellt und patientenindividuelle Therapien hoher Wirksamkeit eingeleitet werden. Experten des Fraunhofer ILT stellen diese Technologie vom 13. bis 16. November auf der COMPAMED 2017 in Düsseldorf vor.

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  • Plus für Kollaboration: Auf der productronica demonstriert das Fraunhofer ILT, wie sich das Laser-Based Tape-Automated Bonding (LaserTAB) beim Schweißen von Batteriezellen optimieren lässt.
    © Fraunhofer ILT, Aachen.

    Auf der diesjährigen productronica in München stellt das Fraunhofer-Institut für Lasertechnik ILT das Laser-Based Tape-Automated Bonding, kurz LaserTAB, vor: Die Aachener Experten zeigen, wie sich dank neuer Optik und Roboter-Unterstützung Batteriezellen und Leistungselektronik effizienter und präziser als bisher lasermikroschweißen lassen.

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  • Ausschreibung des Innovation Award Laser Technology 2018 – Frist für die Einreichung von Anträgen 15. Januar 2018

    Pressemeldung des Arbeitskreises Lasertechnik AKL e.V.  / 13. September 2017

    © Fraunhofer ILT, Aachen / Andreas Steindl.

    Herausragende Innovationen im Bereich der Lasertechnik werden mit dem 10.000 Euro dotierten Innovation Award Laser Technology ausgezeichnet. Alle 2 Jahre verleihen der Arbeitskreis Lasertechnik e.V. und das European Laser Institute ELI diesen europäischen Wissenschafts- und Technologiepreis. Einreichungsfrist für Anträge zur laufenden Ausschreibung ist der 15. Januar 2018. Informationen zur Ausschreibung und zur online-Antragstellung finden Bewerber unter der Internetadresse www.innovation-award-laser.org. Die offizielle Preisverleihung findet im Aachener Rathaus am 2. Mai 2018 im Rahmen des International Laser Technology Congress AKL´18 (www.lasercongress.org) statt.

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  • Max Planck School of Photonics: Nationales Exzellenznetzwerk für Photonikforschung vom BMBF ausgewählt

    Pressemeldung des Fraunhofer-Instituts für angewandte Optik und Feinmechanik IOF / 05. September 2017

    © Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)

    Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) hat die Einrichtung eines neuen Exzellenznetzwerks, das federführend durch das Fraunhofer-Institut für Angewandte Optik und Feinmechanik IOF geleitet wird, befürwortet. Die Max Planck School of Photonics (MPSP) bündelt die Kompetenzen der deutschen Photonik-Community und wird hochbegabte Nachwuchsforscher auf Weltspitzenniveau fördern. Das nationale Exzellenznetzwerk will damit an Standards von Eliteeinrichtungen wie der US-amerikanischen Harvard-Universität oder dem Massachusetts Institute of Technology (MIT) anknüpfen und neue Maßstäbe in der Forschung mit Licht setzen.

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  • Premiere auf der formnext: Additive Fertigung von Kupferwerkstoffen per Selective Laser Melting mit grünem Licht / 2017

    Grünes Licht für neues 3D-Verfahren

    Pressemeldung / 30. August 2017

    Bild 1: Belichtung einer Einzelschicht im SLM-Prozess mit grünem Laserstrahl zur Herstellung einer innengekühlten Spule  für die induktive Wärmebehandlung.
    © Fraunhofer ILT, Aachen.

    Eine Neuheit im Bereich Additive Manufacturing ist auf der formnext vom 14. bis zum 17. November 2017 in Frankfurt am Main zu sehen: Das Fraunhofer-Institut für Lasertechnik ILT aus Aachen präsentiert eine aktuelle Entwicklung zum Selective Laser Melting von Kupferwerkstoffen. Diese soll in Zukunft die wirtschaftliche, additive Fertigung von Bauteilen aus reinem, hochleitfähigem Kupfer ermöglichen.

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  • Save the Date! AKL’18 vom 2. bis zum 4. Mai 2018

    Pressemeldung / 29. August 2017

    Bild 2: AKL’18 - der umfassende Einblick in die Welt der Lasertechnik.
    © Fraunhofer ILT, Aachen.

    Vom Einsteiger bis hin zum erfahrenen Nutzer: Der »AKL – International Laser Technology Congress« bietet Einblicke in die neuesten Entwicklungen auf dem Gebiet der Lasertechnik. Mit mehr als 600 internationalen Teilnehmern, über 70 Vorträgen von Experten aus Forschung und Industrie sowie der konferenzbegleitenden Sponsoren-Ausstellung, hat sich der AKL in Europa als führendes Forum für angewandte Lasertechnik in der Produktion etabliert.

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  • Extremes Hochgeschwindigkeits-Laserauftragsschweißen (EHLA): Erster zertifizierter Serien-Einsatz bei niederländischem Hydraulikhersteller / 2017

    Umweltfreundliche Alternative zum verbotenen Hartverchromen mit Chrom(VI)

    Pressemeldung / 10. August 2017

    Die Beschichtung, die mittels EHLA aufgebracht wird, schützt in Zukunft serienmäßig die Kolbenstangen für Hydraulikzylinder der IHC Vremac Cylinders B.V. vor Korrosion auf hoher See.
    © Fraunhofer-Gesellschaft, München.

    Ab September 2017 ist der Einsatz von Korrosions- und Verschleißschutz-Beschichtungen auf Basis von Chrom(VI) in der EU nur noch unter strengen Auflagen erlaubt. Insbesondere Hersteller von stark beanspruchten Bauteilen aus Metall, zu denen auch das niederländische Unternehmen IHC Vremac Cylinders B.V. aus Apeldoorn zählt, sind hiervon betroffen. Die oft meterlangen Hydraulikzylinder des Unternehmens müssen dem jahrelangen Einsatz in der rauen Meeresumgebung standhalten. Der Hersteller setzt deswegen auf eine preisgekrönte Alternative zum sogenannten Hartverchromen und beschichtet seine Komponenten als weltweit erstes Unternehmen mit dem EHLA-Verfahren des Fraunhofer-Instituts für Lasertechnik ILT aus Aachen.

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  • Projekt »ADIR«: Laser bergen wertvolle Werkstoffe

    Pressemeldung / 20. Juli 2017

    Berührungsloses Freilegen und Entlöten von Platinen-Bauelementen mittels Laserstrahlung in einem Recyclingprozess des »ADIR«-Projekts.
    © Fraunhofer ILT, Aachen.

    Nicht mehr verwendete Elektronikgeräte automatisiert zerlegen und wertvolle Rohstoffe zurückgewinnen – ein wesentlicher Aspekt des Zukunftsthemas Urban Mining. Mit dem EU-Projekt »ADIR – Next generation urban mining – Automated disassembly, separation and recovery of valuable materials from electronic equipment« nimmt die Fraunhofer-Gesellschaft hierbei international eine Vorreiterrolle ein. Neun Projektpartner aus vier Ländern erforschen in diesem Vorhaben bis 2019, wie strategisch bedeutende Wertstoffe aus alten Mobiltelefonen und Leiterplatten zurückgewonnen und weiterverwendet werden können. Das Fraunhofer-Institut für Lasertechnik ILT in Aachen koordiniert das Projekt, das im Rahmen des Horizon-2020-Programms durch die Europäische Union gefördert wird.

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  • Eye-catcher auf der diesjährigen LASER World of PHOTONICS war das Modell der Ariane 5 Rakete,ein Symbol für die MERLIN Mission. Eine Leihgabe des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt e.V., Köln; beteiligtes Institut: Institut für Raumfahrtantriebe, Lampoldshausen.
    © Fraunhofer ILT, Aachen / Klaus D. Wolf

    Vom 26. bis 29. Juni traf sich in diesem Jahr wieder die Laser-Community zur LASER World of PHOTONICS in München. Mit dabei war das Fraunhofer-Institut für Lasertechnik ILT mit über 50 Exponaten aus den verschiedenen Bereichen der angewandten Lasertechnik und Strahlquellenentwicklung: Von Dioden- und Faserlasern über neue Messtechnik bis hin zu kompletten Maschinen für additive Verfahren oder gar Lasersysteme für den Weltraum reichte das Spektrum in diesem Jahr.

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  • © Fraunhofer ILT, Aachen / Volker Lannert.

    Diamanten sind nicht nur »a Girl‘s Best Friend«, künstliche Diamanten sind auch als Material für Laseroptiken attraktiv: Mit ihrer ungewöhnlich hohen Brechzahl und der exzellenten Wärmeleitung erlauben sie zehnmal leichtere Laseroptiken. Faserlaser im kW-Bereich könnten damit deutlich flexibler agieren. Drei Fraunhofer-Institute haben in den letzten Jahren die Herstellung und Bearbeitung der Diamantlinsen optimiert, jetzt ist die erste Schneidoptik mit diesen Linsen im Test.

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  • Die FH Aachen und das Fraunhofer-Institut für Lasertechnik ILT haben in ihrer Kooperation, dem »Aachener Zentrum für 3D-Druck«, Großes vor: Am 1. Juni 2017 nahmen sie im neuen Industry Building Digital Photonic Production auf dem RWTH Aachen Campus die weltweit größte SLM-Anlage offiziell in Betrieb. Die neue Laserstrahlschmelzanlage XLine 2000R von Concept Laser spielt eine Hauptrolle im Forschungsprojekt SLM-XL, das den gesamten Herstellprozess von großen, metallischen Bauteilen beschleunigen und optimieren soll. Die Wissenschaftler kooperieren dabei eng mit dem BMBF-geförderten Forschungscampus Digital Photonic Production der im gleichen Gebäude beheimatet ist.

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  • INSPIRE-Sensorik für die Prüfung von Form und Lagetoleranzen an Nockenwellen.
    © Fraunhofer ILT, Aachen.

    Zu den Standortvorteilen Deutschlands zählen hochpräzise Fertigungsverfahren. Um diese Technologieführerschaft zu halten, müssen viele Firmen bereits Metallbauteile ausschussfrei auf Mikrometer exakt bearbeiten. Nicht nur in der Luft- und Raumfahrt oder der Automobilindustrie ist eine nahezu ausschussfreie Hochpräzisionsfertigung im Mikrometerbereich gefragt, bei der die Form- und Lagetoleranzen der Produkte energie- und ressourcensparend im laufenden Fertigungsprozess überprüft werden. Da aktuelle Inline-Messtechnik noch nicht mit der erforderlichen Genauigkeit arbeitet, entwickelt das Fraunhofer-Institut für Lasertechnik ILT mit vier namhaften Industriepartnern bis Ende 2019 im BMBF-Verbundprojekt »INSPIRE« Inline-Sensoren einer neuen Genauigkeitsklasse.

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  • Eine Entwicklung auf dem RWTH Aachen Campus / 2017

    Das Elektro-Stadtfahrzeug e.GO Life

    Pressemeldung der RWTH Aachen Campus GmbH / 13. Juni 2017

    Das Elektro-Stadtfahrzeug e.GO Life – eine Entwicklung auf dem RWTH Aachen Campus.
    © e.GO Mobile AG, Aachen.

    Aachen, 13. Juni 2017 – Das Netzwerk aus Wissenschaft und Wirtschaft auf dem RWTH Aachen Campus ermöglicht der e.GO Mobile AG eine schnelle, marktnahe Entwicklung zu niedrigen Herstellungskosten. Das Ergebnis: Nach einem hochiterativen Entwicklungsprozess von nur 3 Jahren startet die Serienproduktion des e.GO Life im Frühjahr 2018 in einem neuen Werk in Aachen Rothe Erde. Das Land Nordrhein-Westfalen unterstützt den Aufbau der Produktionsstätte der e.GO Mobile AG mit einer Förderung nach dem Regionalen Wirtschaftsförderungsprogramm NRW (RWP). Das kompakte Stadtfahrzeug kostet in der Basisausstattung mit einer Reichweite von ca. 130 km 15.900 Euro (vor Abzug der Umweltprämie).

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