Pressemitteilungen

  • TRUMPF verbessert E-Auto-Batterien mit lasergetriebenen Röntgenquellen

    Pressemeldung von TRUMPF vom 28. Februar 2024 / 29. Februar 2024

    Röntgenstrahlen für bessere Batterien von E-Autos: Die Hersteller von E-Auto-Batterien könnten künftig mit kompakten Röntgenstrahlquellen die die Batterien durchleuchten (Symbolbild).
    © TRUMPF.

    Durch einen Laser erzeugtes Röntgenlicht soll Kernkomponenten von E-Autos prüfen // Lasertechnik ermöglicht besonders brillante Röntgenquellen für den Einsatz in der Industrie // TRUMPF leitet die Entwicklungspartnerschaft XProLas // Die weiteren Partner sind AMPHOS, Active Fiber Systems, BASF, Bruker, Cellforce, Excillum, Ushio Germany, Viscom, die Universität Hannover sowie Fraunhofer Institute in Aachen und Jena.

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  • 20 kW-Lasersystem zur Herstellung hochreiner Kristalle

    Pressemeldung / 09. Februar 2024

    Mit der Hochleistungsoptik des Fraunhofer ILT werden in Japan Galliumoxid-Kristalle mit einem 20 kW-Diodenlaser hergestellt.
    © Fraunhofer ILT, Aachen.

    Für die Leistungselektronik in Elektroautos oder in der Photovoltaik werden hochreine Halbleiterkristalle benötigt. Industrielle Relevanz besitzen derartige Kristalle ab einem Durchmesser von 2 Zoll. Forschende aus Japan und Deutschland haben jetzt eine Methode entwickelt, um solche Kristalle ohne Tiegel mit einem laserbasierten Prozess herzustellen. Das Team des Fraunhofer-Instituts für Lasertechnik ILT in Aachen hat dafür eine prozess-optimierte Hochleistungsoptik entwickelt, die zusammen mit einem 20 kW-Laser eingesetzt wird.

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  • Fraunhofer ILT koordiniert Quanten-Roadmap NRW

    Interview / 01. Februar 2024

    Mit dem QuTech entwickelt das Fraunhofer ILT u. a. Schlüsselkomponenten für das Quanteninternet (hier gezeigt: Laborprototyp für einen rauscharmen Quantenfrequenzkonverter).
    © Fraunhofer ILT, Aachen / Volker Lannert.

    Bei einem Kick-off-Meeting in Köln fiel am 30. Januar 2024 der Startschuss für einen Roadmapping-Prozess, der die in Hochschulen, Forschungsinstituten, Start-ups und Unternehmen Nordrhein-Westfalens laufenden Aktivitäten auf dem Gebiet der Quantentechnologien bündeln soll. Die beiden federführenden Ministerien für Kultur und Wissenschaft (MKW) und für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie (MWIKE) haben die Koordinierungsstelle QT.NMWP.NRW und das Forschungszentrum Jülich mit der Durchführung beauftragt. Die Koordination übernimmt das Fraunhofer-Institut für Lasertechnik ILT in Aachen.

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  • Gemeinsam die Zukunft gestalten: Netzwerk »Laser in Hydrogen Technology« / 2024

    Fraunhofer ILT lädt zu neuem Netzwerk für Wasserstofftechnologie ein

    Pressemeldung / 25. Januar 2024

    Das Fraunhofer ILT hat bereits Erfahrung und Erfolg mit ZIM-Netzwerken. Sie dienen als Plattform für den Kommunikations- und Wissensaustausch zwischen Unternehmen und F&E-Partnern.
    © Fraunhofer ILT, Aachen.

    Das Fraunhofer-Institut für Lasertechnik ILT mobilisiert das neue Netzwerk »Laser in Hydrogen Technology« in dem sowohl Ausrüster als auch Anwender mit unterschiedlicher Expertise eine Austauschplattform für das Thema Laser und Photonik für die Wasserstofftechnologie finden. In diesem Netzwerk werden aktuelle Forschungs- und Entwicklungsthemen rund um Laserprozesse für Brennstoffzellen und Elektrolyseure diskutiert und daraus neue Forschungsverbünde geformt mit dem Ziel einer schnellen industriellen Umsetzung. Als Plattform für diese Entwicklungen bietet das Aachener Institut sein Wasserstofflabor für Laserprozesse an, das die gesamte Prozesskette von der Umformtechnik bis zum Testen der Zellen umfasst und in dem die Projektpartner die Technologie zügig vorantreiben können.

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  • AI hat das Potenzial Regelkreise zu schließen

    Pressemeldung / 24. Januar 2024

    »Wer den Regelkreis schließt, kann eine Maschine bauen, die sich selbst regelt. Das ist die Roadmap, der wir folgen.« Professor Carlo Holly, Abteilungsleiter Data Science und Messtechnik am Fraunhofer ILT.
    © Fraunhofer ILT, Aachen.

    Ob in der Lasermaterialbearbeitung, in additiven Fertigungs- und Reparaturprozessen, für eine Unkrautbekämpfung per Laser oder ein automatisiertes Design optischer Systeme: Artificial Intelligence entfaltet auch in der Photonik enormes, teils disruptives Potenzial. Die dritte »AI for Laser Technology Conference«, die Ende November mit rund 50 internationalen Expertinnen und Experten am Fraunhofer-Institut für Lasertechnik ILT in Aachen stattfand, hat klar gezeigt, dass die AI-getriebene Transformation in vollem Gange ist.

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  • Kernfusion.
    © Shutterstock.

    Im Dezember 2022 gelang der National Ignition Facility (NIF) des Lawrence Livermore National Laboratory (LLNL) in Kalifornien, USA, ein historischer Durchbruch: Forschende erbrachten den Beweis für die Realisierbarkeit der Trägheitsfusionsenergie (IFE), indem sie ein sich selbst erhaltendes brennendes Plasma erzeugten. IFE demonstrierte damit eine sinnvolle Ergänzung zu kohlenstoff-freien, sicheren und sauberen Energiequellen der Zukunft. Diese herausragende Leistung hat das US-Energieministerium dazu veranlasst, 16 Mio. Dollar für die Einrichtung des STARFIRE Hub (IFE Science & Technology Accelerated Research for Fusion Innovation & Reactor Engineering) bereitzustellen. Das Fraunhofer ILT ist stolz, als Teil des multi-institutionellen Teams unter der Leitung des LLNL einen Beitrag zu leisten.

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  • AKL’24: Lasertechnik für die Produktion von morgen

    Pressemeldung / 05. Dezember 2023

    Die Anmeldungen zum AKL’24 sind ab sofort unter www.lasercongress.org möglich.
    © Fraunhofer ILT, Aachen.

    Vom 17. bis 19. April 2024 treffen sich im Eurogress Aachen zum 14. Mal Laser-hersteller und -anwender unterschiedlicher Branchen auf dem »AKL – International Laser Technology Congress«. 82 Referierende informieren über aktuelle Trends rund um die Lasertechnik in der Produktion. Smarte Lösungen für funktionale Oberflächen, KI-gestützte Laseranlagen und vernetzte digitale Fertigungssysteme für die Produktion von morgen – auf dem AKL‘24 werden neueste Erkenntnisse der angewandten Forschung sowie Pionierleistungen der Industrie präsentiert und diskutiert. Ab sofort sind Anmeldungen unter www.lasercongress.org zum AKL’24 möglich.

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  • LKH₂ – Laser Colloquium Hydrogen 2023: Denken in Prozessen und Teamwork in Netzwerken / 2023

    H₂-Kettenreaktionen gemeinsam im Griff

    Pressemeldung / 16. November 2023

    Prof. Arnold Gillner, Abteilungsleiter Business Development Forschungsmärkte am Fraunhofer ILT: »Wir suchen sechs industrielle Partner von kleinen, mittleren, aber auch gerne größeren Unternehmen, die in unserem Netzwerk ›Laser in hydrogen technology‹ mitmachen.«
    © Fraunhofer ILT, Aachen.

    Rund 70 Fachleute aus Industrie und Wissenschaft trafen sich im September 2023 auf dem LKH₂ – Laser Colloquium Hydrogen auf dem Forschungscampus Digital Photonic Production (DPP) der RWTH Aachen University. Im Mittelpunkt des Herbstkongresses des Fraunhofer-Instituts für Lasertechnik ILT standen Anwendungsmöglichkeiten von Lasern für die Wasserstoffproduktion. Wie wichtig dabei das Denken in Prozessketten ist, erfuhren die Teilnehmenden bei vielen Referaten und den Laborvorführungen am Fraunhofer ILT und dem benachbarten Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT.

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  • Kooperation für Forschung und Industrie / 2023

    Fraunhofer, DESY, Hereon und EMBL unterzeichnen »Memorandum of Understanding« für engere Zusammenarbeit

    Pressemeldung der Fraunhofer-Gesellschaft vom 13. November 2023 / 14. November 2023

    Unterzeichnung MoU, v.l.n.r.: Prof. Matthias Wilmans (Niederlassungsleiter Hamburg EMBL), Dr. Arik Willner (CTO DESY), Prof. Helmut Dosch (Vorsitzender des Direktoriums DESY), Prof. Matthias Rehahn (Wissenschaftlich-technischer Geschäftsführer Hereon), Prof. Axel Müller-Groeling (Vorstand für Forschungsinfrastrukturen und Digitalisierung der Fraunhofer-Gesellschaft), und Dr. Hans-Otto Feldhütter (Direktor Forschungsinfrastrukturen und Nachhaltigkeit der Fraunhofer-Gesellschaft)
    © DESY, Marta Mayer.

    Eine Delegation der Fraunhofer-Gesellschaft, des Deutschen Elektronen-Synchrotrons DESY, des Helmholtz-Zentrums Hereon und des Europäischen Laboratoriums für Molekularbiologie EMBL hat heute in Hamburg ein »Memorandum of Understanding« (MoU) unterzeichnet. Mit dieser Absichtserklärung bekräftigen die vier Forschungseinrichtungen ihre Pläne für eine Zusammenarbeit, in der die Partner ihre jeweiligen Kompetenzen und Infrastrukturen bündeln und damit für Forschung und Industrie einen Mehrwert schaffen.

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  • Zündende Inspirationen für die E-Mobilität

    Pressemeldung / 09. November 2023

    Teamwork: Trumpf und das Fraunhofer ILT untersuchten an einem Teilchenbeschleuniger des Deutschen Elektronen-Synchrotron (DESY) in Hamburg, wie das Laserschweißen von Kupferverbindungen von Hochleistungselektronik für E-Autos abläuft.
    © Trumpf.

    Eine der entscheidenden Fragen der Verkehrswende lautet: Wie lassen sich E-Fahrzeuge nachhaltig und zugleich ökonomisch herstellen? Gleich mehrere Antworten kennt das Fraunhofer-Institut für Lasertechnik ILT aus Aachen, das gemeinsam mit Industriepartnern elektrisierende Lösungen rund um die Lasertechnik entwickelt hat. Die Überwachung von lasergeschweißten Verbindungen zeigen unter anderem nLight Plasmo, Precitec und 4D Photonics auf dem LSE - Laser Symposium Elektromobility 2024 am 23. und 24. Januar 2024. Die Unternehmen demonstrieren live vor Ort wie ihre Prozessüberwachung einwandfreie Schweißvorgänge gewährleistet.

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