Pressemitteilungen

  • 2D Fluoreszenzsonde des Fraunhofer ILT überwacht Wasseraufbereitung in Klärwerken / 2024

    Laser-Tauchsonde für ein smartes Inline-Monitoring von Wasser und Abwasser

    Pressemeldung / 02. Mai 2024

    Die am Fraunhofer ILT entwickelte 2D Fluoreszenzsonde ist der zentrale Baustein für ein Inline Wasser- und Abwassermonitoring.
    © Fraunhofer ILT, Aachen.

    Eine neuartige laserbasierte Tauchsonde, die das Fraunhofer-Institut für Lasertechnik ILT in Aachen im Zuge BMBF- und EU-geförderter Projekte mit Industriepartnern und Anwendern erprobt, könnte den Weg zu einem fortlaufenden Inline-Monitoring von Wasseraufbereitungsprozessen in Kläranlagen ebnen. Das 2D-Fluoreszenzmessverfahren generiert direkt vor Ort spektroskopische Daten im Klärbecken. Diese sind in Verbindung mit einer intelligenten Auswertesoftware der Schlüssel zu einer energie- und ressourceneffizienten Wasseraufbereitung. Auf der Münchener Weltleitmesse für Wasser-, Abwasser-, Abfall- und Rohstoffwirtschaft IFAT 2024 wird das Verfahren erstmals öffentlich präsentiert.

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  • Maschinelles Lernen optimiert Experimente mit dem Hochleistungslaser

    Pressemeldung der ELI Beamlines Facility | The Extreme Light Infrastructure ERIC vom 26.4.2024 / 30. April 2024

    Internationales Forscherteam des Lawrence Livermore National Laboratory, des Fraunhofer ILT und der ELI - Extreme Light Infrastructure in der ELI Beamlines Facility, Prag, Tschechische Republik.
    © ELI ERIC.

    Ein Team von internationalen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern des Lawrence Livermore National Laboratory (LLNL), des Fraunhofer-Instituts für Lasertechnik ILT und der Extreme Light Infrastructure (ELI) hat gemeinsam ein Experiment zur Optimierung von Hochleistungslasern mit hoher Wiederholrate mithilfe von maschinellem Lernen durchgeführt. Dieses Experiment stellt einen bedeutenden Fortschritt in der Erforschung, dem Verständnis und der praktischen Anwendung von Hochenergielasern dar.

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  • AKL – International Laser Technology Congress 2024 in Aachen / 2024

    »Riesige, völlig unerschlossene Märkte für die Photonik«

    Pressemeldung / 22. April 2024

    Diskussionsrunde mit den Referenten in der Gerd Herziger Session auf dem AKL´24.
    © Fraunhofer ILT, Aachen / Andreas Steindl.

    Mit 525 Teilnehmenden und 80 Referierenden aus 21 Ländern, einer komplett ausgebuchten konferenzbegleitenden Ausstellung und 60 »Lasertechnik Live«-Vorführungen in Laboren des Fraunhofer-Instituts für Lasertechnik ILT und der RWTH Aachen University hat der »AKL - International Laser Technology Congress« seinen Ruf als führendes Forum der europäischen Laserindustrie vollauf bestätigt. Innovationen für etablierte Laseranwendungen standen ebenso im Fokus wie potenzielle Milliardenmärkte der Zukunft – darunter Cyberphotonics, Quantentechnologien und die lasergezündete Trägheitsfusionsenergie (Inertial Fusion Energy; IFE). Abermals ein Highlight: Die Gerd Herziger Session.

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  • Verbundprojekt PriFUSIO erkundet technologische Pfade zur kommerziellen Nutzung der Trägheitsfusion / 2024

    Neues Fundament für die Laser-Fusionsforschung

    Pressemeldung / 16. April 2024

    Fusionsenergie: saubere und nahezu unerschöpfliche Energiequelle der Zukunft.
    © shutterstock.

    Aufwind für die Trägheitsfusionsenergie (Inertial Fusion Energy; IFE) in Deutschland: Das Forschungsprojekt PriFUSIO startet die systematische Entwicklung von Schlüsseltechnologien für klimaneutrale Fusionskraftwerke der Zukunft. Das Konsortium aus Start-ups, mittelständischen Unternehmen, Konzernen, dem Laserzentrum Hannover und den Fraunhofer-Instituten ILT in Aachen und IOF in Jena wird grundlegende Prinzipien für die gezielte Komponentenentwicklung erforschen und praktikable photonische Ansätze für die kommerzielle Nutzung der lasergezündeten Trägheitsfusion erkunden. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung stellt dafür in den nächsten drei Jahren 18 Mio. Euro bereit.

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  • Aufbruch zur laserbasierten Optikfertigung

    Pressemeldung / 10. April 2024

    Eine Quarzglasoptik vor und nach der Laserpolitur.
    © Fraunhofer ILT, Aachen.

    Die optische Industrie setzt in ihren Prozessketten auf mechanische Verfahren. Das könnte sich bald ändern. Denn das Fraunhofer-Institut für Lasertechnik ILT in Aachen treibt digital gesteuerte Laserverfahren voran, deren klare Zeit- und Kostenvorteile bei der Formgebung, beim Polieren und bei der abschließenden Formkorrektur von Asphären und Freiformoptiken zum Tragen kommen. Auf der Fachmesse OPTATEC von 14. bis 16. Mai 2024 in Frankfurt und auf der 1. Aachener Konferenz »Laserbasierte Optikfertigung« am 15. und 16. Oktober 2024 stellt das Fraunhofer ILT die laserbasierten Prozessketten der Zukunft vor.

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  • 2-stufige Lasertrocknung mit Laserspotlänge von über 0,8m in der Rolle-zu-Rolle Batterietrocknungsanlage.
    © Fraunhofer ILT, Aachen.

    Innovative Verfahrenstechnik ermöglicht energieeffiziente Trocknung von Anoden und Kathoden bei gleichzeitiger Reduktion des Platzbedarfs. Im Rahmen des Forschungsprojekts IDEEL (Implementation of Laser Drying Processes for Economical & Ecological Lithium Ion Battery Production) entwickeln Projektpartner aus Industrie und Forschung ein Lasertrocknungsverfahren für die klimafreundlichere und wirtschaftlichere Serienproduktion von Lithium-Ionen-Batterien. Nun ist es erstmals gelungen, das Verfahren in einem kontinuierlichen Prozess auf eine Beschichtungs- und Trocknungsgeschwindigkeit von 5 m/min zu skalieren und damit nachzuweisen, dass eine industrielle Umsetzung technisch möglich und wirtschaftlich rentabel ist.

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  • Fertigungstechnologien für die Zukunft der europäischen Raumfahrt

    Pressemeldung der Fraunhofer-Gesellschaft / 04. April 2024

    Erfolgreicher Start einer Ariane 5.
    © ESA/CNES/Arianespace.

    Der Weltraum war nie so nah, ein Flug ins All nie so greifbar wie heute. Um die Wettbewerbsfähigkeit europäischer Raumtransportsysteme zu steigern, entwickeln Forschende des Fraunhofer-Instituts für Lasertechnik ILT im Projekt ENLIGHTEN zukunftsweisende Fertigungstechnologien für Raketenkomponenten. Vom 22. bis 26. April 2024 präsentieren sie ihre Ergebnisse auf der Hannover Messe (Halle 2, Stand B24).

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  • Um kostbare Rohstoffe in Elektroschrott zu sichern, werden Bauteile oder Baugruppen mit LIBS analysiert. Nach Anregung mit einem hochenergetischen Laserpuls bildet sich Plasma, aus dem per Spektroskopie der »atomare Fingerabdruck« des Materials auslesbar ist.
    © Fraunhofer ILT, Aachen.

    Die Recyclingbranche setzt zunehmend auf die Laser-Emissionsspektroskopie (LIBS), um wiederverwendbare Rohstoffe in Abfallströmen zu identifizieren. Das Fraunhofer-Institut für Lasertechnik ILT in Aachen nimmt bei der höchst präzisen Technik zur Elementanalyse eine führende Rolle ein und erweitert die Einsatzmöglichkeiten kontinuierlich.

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  • Das LIFTOSCOPE vereint Hochgeschwindigkeits-mikroskopie, KI-Analyse und Lokalisation lebender Zellen und Zellverbände mit dem laserinduzierten Vorwärts-Transfer (LIFT). Der Laserstrahl wird über Spiegel direkt in den Strahlengang des Mikroskops eingekoppelt. Anwender können zwischen Kamerabeobachtung und LIFT-Prozess wechseln.
    © Fraunhofer ILT, Aachen.

    Tests an lebenden Zellkulturen werden für die personalisierte Medizin, Wirkstoffentwicklung und klinische Forschung immer wichtiger. Ein neues KI-gestütztes Hochdurchsatzverfahren der Aachener Fraunhofer-Institute für Lasertechnik ILT und für Produktionstechnologie IPT ermöglicht es, spezifische Zelltypen automatisiert zu isolieren. Mit dem so genannten LIFTOSCOPE können Labore dutzende lebende Zellen pro Sekunde lokalisieren, identifizieren sowie ihre Größe und Schwerpunkte vermessen und analysieren, um sie durch Laser-Induced Forward Transfer (LIFT) in Mikrotiterplatten zu transferieren. Auf der analytica 2024 in München wird die Fraunhofer-Gesellschaft das neuartige Verfahren erstmals öffentlich in Halle A3 auf Stand 407 präsentieren.

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  • Dr. Alexander Olowinsky, Fraunhofer ILT: »Weiterentwickelte Lasertechnik bietet nicht nur bei der Präzision, sondern auch bei Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit dem Wettbewerb Paroli.«
    © Fraunhofer ILT, Aachen.

    Das sechste Laser Symposium Electromobility (LSE 24) des Fraunhofer-Instituts für Lasertechnik ILT setzte im Januar 2024 Impulse für eine nachhaltige und wirtschaftliche Produktion von Elektrofahrzeugen. 70 Teilnehmende aus Industrie und Forschung trafen sich zum Austausch über laserbasierte Fertigungsmethoden, insbesondere für die Herstellung von Batteriemodulen und -packs. Die Kernbotschaft aus Aachen: Clever eingesetzte Laserpräzision ist kein Luxus, sondern ein handfester Wettbewerbsvorteil.

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  • TRUMPF verbessert E-Auto-Batterien mit lasergetriebenen Röntgenquellen

    Pressemeldung von TRUMPF vom 28. Februar 2024 / 29. Februar 2024

    Röntgenstrahlen für bessere Batterien von E-Autos: Die Hersteller von E-Auto-Batterien könnten künftig mit kompakten Röntgenstrahlquellen die die Batterien durchleuchten (Symbolbild).
    © TRUMPF.

    Durch einen Laser erzeugtes Röntgenlicht soll Kernkomponenten von E-Autos prüfen // Lasertechnik ermöglicht besonders brillante Röntgenquellen für den Einsatz in der Industrie // TRUMPF leitet die Entwicklungspartnerschaft XProLas // Die weiteren Partner sind AMPHOS, Active Fiber Systems, BASF, Bruker, Cellforce, Excillum, Ushio Germany, Viscom, die Universität Hannover sowie Fraunhofer Institute in Aachen und Jena.

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  • 20 kW-Lasersystem zur Herstellung hochreiner Kristalle

    Pressemeldung / 09. Februar 2024

    Mit der Hochleistungsoptik des Fraunhofer ILT werden in Japan Galliumoxid-Kristalle mit einem 20 kW-Diodenlaser hergestellt.
    © Fraunhofer ILT, Aachen.

    Für die Leistungselektronik in Elektroautos oder in der Photovoltaik werden hochreine Halbleiterkristalle benötigt. Industrielle Relevanz besitzen derartige Kristalle ab einem Durchmesser von 2 Zoll. Forschende aus Japan und Deutschland haben jetzt eine Methode entwickelt, um solche Kristalle ohne Tiegel mit einem laserbasierten Prozess herzustellen. Das Team des Fraunhofer-Instituts für Lasertechnik ILT in Aachen hat dafür eine prozess-optimierte Hochleistungsoptik entwickelt, die zusammen mit einem 20 kW-Laser eingesetzt wird.

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  • Fraunhofer ILT koordiniert Quanten-Roadmap NRW

    Interview / 01. Februar 2024

    Mit dem QuTech entwickelt das Fraunhofer ILT u. a. Schlüsselkomponenten für das Quanteninternet (hier gezeigt: Laborprototyp für einen rauscharmen Quantenfrequenzkonverter).
    © Fraunhofer ILT, Aachen / Volker Lannert.

    Bei einem Kick-off-Meeting in Köln fiel am 30. Januar 2024 der Startschuss für einen Roadmapping-Prozess, der die in Hochschulen, Forschungsinstituten, Start-ups und Unternehmen Nordrhein-Westfalens laufenden Aktivitäten auf dem Gebiet der Quantentechnologien bündeln soll. Die beiden federführenden Ministerien für Kultur und Wissenschaft (MKW) und für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie (MWIKE) haben die Koordinierungsstelle QT.NMWP.NRW und das Forschungszentrum Jülich mit der Durchführung beauftragt. Die Koordination übernimmt das Fraunhofer-Institut für Lasertechnik ILT in Aachen.

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  • Gemeinsam die Zukunft gestalten: Netzwerk »Laser in Hydrogen Technology« / 2024

    Fraunhofer ILT lädt zu neuem Netzwerk für Wasserstofftechnologie ein

    Pressemeldung / 25. Januar 2024

    Das Fraunhofer ILT hat bereits Erfahrung und Erfolg mit ZIM-Netzwerken. Sie dienen als Plattform für den Kommunikations- und Wissensaustausch zwischen Unternehmen und F&E-Partnern.
    © Fraunhofer ILT, Aachen.

    Das Fraunhofer-Institut für Lasertechnik ILT mobilisiert das neue Netzwerk »Laser in Hydrogen Technology« in dem sowohl Ausrüster als auch Anwender mit unterschiedlicher Expertise eine Austauschplattform für das Thema Laser und Photonik für die Wasserstofftechnologie finden. In diesem Netzwerk werden aktuelle Forschungs- und Entwicklungsthemen rund um Laserprozesse für Brennstoffzellen und Elektrolyseure diskutiert und daraus neue Forschungsverbünde geformt mit dem Ziel einer schnellen industriellen Umsetzung. Als Plattform für diese Entwicklungen bietet das Aachener Institut sein Wasserstofflabor für Laserprozesse an, das die gesamte Prozesskette von der Umformtechnik bis zum Testen der Zellen umfasst und in dem die Projektpartner die Technologie zügig vorantreiben können.

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  • AI hat das Potenzial Regelkreise zu schließen

    Pressemeldung / 24. Januar 2024

    »Wer den Regelkreis schließt, kann eine Maschine bauen, die sich selbst regelt. Das ist die Roadmap, der wir folgen.« Professor Carlo Holly, Abteilungsleiter Data Science und Messtechnik am Fraunhofer ILT.
    © Fraunhofer ILT, Aachen.

    Ob in der Lasermaterialbearbeitung, in additiven Fertigungs- und Reparaturprozessen, für eine Unkrautbekämpfung per Laser oder ein automatisiertes Design optischer Systeme: Artificial Intelligence entfaltet auch in der Photonik enormes, teils disruptives Potenzial. Die dritte »AI for Laser Technology Conference«, die Ende November mit rund 50 internationalen Expertinnen und Experten am Fraunhofer-Institut für Lasertechnik ILT in Aachen stattfand, hat klar gezeigt, dass die AI-getriebene Transformation in vollem Gange ist.

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  • Kernfusion.
    © Shutterstock.

    Im Dezember 2022 gelang der National Ignition Facility (NIF) des Lawrence Livermore National Laboratory (LLNL) in Kalifornien, USA, ein historischer Durchbruch: Forschende erbrachten den Beweis für die Realisierbarkeit der Trägheitsfusionsenergie (IFE), indem sie ein sich selbst erhaltendes brennendes Plasma erzeugten. IFE demonstrierte damit eine sinnvolle Ergänzung zu kohlenstoff-freien, sicheren und sauberen Energiequellen der Zukunft. Diese herausragende Leistung hat das US-Energieministerium dazu veranlasst, 16 Mio. Dollar für die Einrichtung des STARFIRE Hub (IFE Science & Technology Accelerated Research for Fusion Innovation & Reactor Engineering) bereitzustellen. Das Fraunhofer ILT ist stolz, als Teil des multi-institutionellen Teams unter der Leitung des LLNL einen Beitrag zu leisten.

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  • AKL’24: Lasertechnik für die Produktion von morgen

    Pressemeldung / 05. Dezember 2023

    Die Anmeldungen zum AKL’24 sind ab sofort unter www.lasercongress.org möglich.
    © Fraunhofer ILT, Aachen.

    Vom 17. bis 19. April 2024 treffen sich im Eurogress Aachen zum 14. Mal Laser-hersteller und -anwender unterschiedlicher Branchen auf dem »AKL – International Laser Technology Congress«. 82 Referierende informieren über aktuelle Trends rund um die Lasertechnik in der Produktion. Smarte Lösungen für funktionale Oberflächen, KI-gestützte Laseranlagen und vernetzte digitale Fertigungssysteme für die Produktion von morgen – auf dem AKL‘24 werden neueste Erkenntnisse der angewandten Forschung sowie Pionierleistungen der Industrie präsentiert und diskutiert. Ab sofort sind Anmeldungen unter www.lasercongress.org zum AKL’24 möglich.

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  • LKH₂ – Laser Colloquium Hydrogen 2023: Denken in Prozessen und Teamwork in Netzwerken / 2023

    H₂-Kettenreaktionen gemeinsam im Griff

    Pressemeldung / 16. November 2023

    Prof. Arnold Gillner, Abteilungsleiter Business Development Forschungsmärkte am Fraunhofer ILT: »Wir suchen sechs industrielle Partner von kleinen, mittleren, aber auch gerne größeren Unternehmen, die in unserem Netzwerk ›Laser in hydrogen technology‹ mitmachen.«
    © Fraunhofer ILT, Aachen.

    Rund 70 Fachleute aus Industrie und Wissenschaft trafen sich im September 2023 auf dem LKH₂ – Laser Colloquium Hydrogen auf dem Forschungscampus Digital Photonic Production (DPP) der RWTH Aachen University. Im Mittelpunkt des Herbstkongresses des Fraunhofer-Instituts für Lasertechnik ILT standen Anwendungsmöglichkeiten von Lasern für die Wasserstoffproduktion. Wie wichtig dabei das Denken in Prozessketten ist, erfuhren die Teilnehmenden bei vielen Referaten und den Laborvorführungen am Fraunhofer ILT und dem benachbarten Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT.

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  • Kooperation für Forschung und Industrie / 2023

    Fraunhofer, DESY, Hereon und EMBL unterzeichnen »Memorandum of Understanding« für engere Zusammenarbeit

    Pressemeldung der Fraunhofer-Gesellschaft vom 13. November 2023 / 14. November 2023

    Unterzeichnung MoU, v.l.n.r.: Prof. Matthias Wilmans (Niederlassungsleiter Hamburg EMBL), Dr. Arik Willner (CTO DESY), Prof. Helmut Dosch (Vorsitzender des Direktoriums DESY), Prof. Matthias Rehahn (Wissenschaftlich-technischer Geschäftsführer Hereon), Prof. Axel Müller-Groeling (Vorstand für Forschungsinfrastrukturen und Digitalisierung der Fraunhofer-Gesellschaft), und Dr. Hans-Otto Feldhütter (Direktor Forschungsinfrastrukturen und Nachhaltigkeit der Fraunhofer-Gesellschaft)
    © DESY, Marta Mayer.

    Eine Delegation der Fraunhofer-Gesellschaft, des Deutschen Elektronen-Synchrotrons DESY, des Helmholtz-Zentrums Hereon und des Europäischen Laboratoriums für Molekularbiologie EMBL hat heute in Hamburg ein »Memorandum of Understanding« (MoU) unterzeichnet. Mit dieser Absichtserklärung bekräftigen die vier Forschungseinrichtungen ihre Pläne für eine Zusammenarbeit, in der die Partner ihre jeweiligen Kompetenzen und Infrastrukturen bündeln und damit für Forschung und Industrie einen Mehrwert schaffen.

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  • Zündende Inspirationen für die E-Mobilität

    Pressemeldung / 09. November 2023

    Teamwork: Trumpf und das Fraunhofer ILT untersuchten an einem Teilchenbeschleuniger des Deutschen Elektronen-Synchrotron (DESY) in Hamburg, wie das Laserschweißen von Kupferverbindungen von Hochleistungselektronik für E-Autos abläuft.
    © Trumpf.

    Eine der entscheidenden Fragen der Verkehrswende lautet: Wie lassen sich E-Fahrzeuge nachhaltig und zugleich ökonomisch herstellen? Gleich mehrere Antworten kennt das Fraunhofer-Institut für Lasertechnik ILT aus Aachen, das gemeinsam mit Industriepartnern elektrisierende Lösungen rund um die Lasertechnik entwickelt hat. Die Überwachung von lasergeschweißten Verbindungen zeigen unter anderem nLight Plasmo, Precitec und 4D Photonics auf dem LSE - Laser Symposium Elektromobility 2024 am 23. und 24. Januar 2024. Die Unternehmen demonstrieren live vor Ort wie ihre Prozessüberwachung einwandfreie Schweißvorgänge gewährleistet.

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  • Auf dem Fraunhofer-Gemeinschaftsstand der Weltleitmesse für Additive Manufacturing und industriellen 3D-Druck formnext zeigt das Fraunhofer ILT mehrere Exponate, die das Leistungsspektrum demonstrieren.
    © Fraunhofer ILT, Aachen.

    Fraunhofer-Institute sind Bindeglieder zwischen Forschung und industrieller Anwendung. Das zeigt das Fraunhofer-Institut für Lasertechnik ILT einmal mehr und eindrücklich auf der formnext vom 7. bis zum 10. November 2023 in Frankfurt am Main. Jedes Exponat erzählt eine Erfolgsgeschichte aus unterschiedlichen Branchen und Anwendungen, mit völlig unterschiedlichen Materialien und Verfahren.

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  • Der PKW Querlenker mit aufgedrucktem Kraftsensor liefert zu jedem beliebigen Zeitpunkt die im Einsatz wirkenden Kräfte und registriert kleinste Risse, die auftreten, bevor ein Defekt entsteht.
    © Fraunhofer ILT, Aachen.

    Das Fraunhofer-Institut für Lasertechnik ILT präsentiert auf dem Fraunhofer-Gemeinschaftsstand der formnext vom 7. bis zum 10. November 2023 in Frankfurt am Main neueste Forschungsergebnisse der Additiven Fertigungstechnologie. Unter anderem zeigen die Aachener additiv gefertigte Sensoren, die direkt auf Bauteile gedruckt werden und Echtzeitdaten unter anderem für Predictive Maintenance liefern. Ein neues Verfahren ermöglicht das nahtlose Einbringen von Sensoren während des additiven Herstellungsprozesses von Bauteilen in der Laser Powder Bed Fusion.

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  • Gebrauchte Feuerfestmaterialien werden mit Laser-Messungen erkannt und CO₂-sparend wiederverwendet.
    © Fraunhofer ILT, Aachen.

    Im Europäischen Forschungsprojekt ReSoURCE arbeiten Expertinnen und Experten aus neun unterschiedlichen Unternehmen und Instituten zusammen, um gemeinsam nachhaltige Lösungen für das Recycling von Feuerfestmaterialien zu entwickeln. Die deutschen Projektpartner liefern vor allem Laser-Know-how.

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  • Was kann KI in der Lasermaterialbearbeitung leisten?

    Pressemeldung / 29. August 2023

    Auf der dritten »AI for Laser Technology Conference« am 23. und 24. November 2023 in Aachen diskutieren Fachleute über Trends und Visionen, was KI zukünftig in der Lasermaterialbearbeitung leisten kann.
    © Fraunhofer ILT, Aachen.

    Automatisierung und Null-Fehler-Produktion sind wichtige Trends im Maschinenbau. Künstliche Intelligenz (KI) spielt dabei eine große Rolle. Schon heute hilft sie, in den Daten der Prozessüberwachung Abweichungen zu erkennen und Qualitätskontrolle in Echtzeit zu realisieren. In Zukunft wird KI viel mehr Prozesse regeln und mit Vorschlägen die Prozessplanung vereinfachen. Auf der dritten »AI for Laser Technology Conference« am 23. und 24. November 2023 werden diese und andere Trends bei der Anwendung von KI in der Materialbearbeitung diskutiert.

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  • Save the Date! AKL’24 vom 17. bis 19. April 2024

    Pressemeldung / 24. Juli 2023

    AKL’24 - der umfassende Einblick in die Welt der Lasertechnik an der Schnittstelle von Wirtschaft und Wissenschaft.
    © Fraunhofer ILT, Aachen.

    Das Fraunhofer-Institut für Lasertechnik ILT lädt die Laser-Community vom 17. bis zum 19. April 2024 zum 14. International Laser Technology Congress AKL nach Aachen ein. Anwender, Hersteller und Entwickler aus verschiedenen Bereichen der Laserbranche haben auf dem AKL’24 die Möglichkeit, sich über neueste Entwicklungen auf dem Gebiet der angewandten Lasertechnik in der Produktion auszutauschen. Mit über 500 Teilnehmenden, mehr als 80 Vorträgen und 50 Laserherstellern und System- bzw. Komponenten-Zulieferern auf der konferenzbegleitenden Ausstellung hat sich der AKL in Europa als führendes Forum für angewandte Lasertechnik in der Produktion etabliert.

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  • Mit dem Laser für mehr Nachhaltigkeit

    Pressemeldung / 19. Juli 2023

    Im Fraunhofer Cluster of Excellence Advanced Photon Sources - CAPS werden Hochleistungs-UKP-Laser für Industrie und Forschung entwickelt. Im Bild: Multipass-Zelle für die Nachkompression bei 2 µm Wellenlänge.
    © Fraunhofer / Markus Jürgens.

    Von der Energieforschung bis zur Metallbearbeitung: Überall bietet der Laser Möglichkeiten, um mehr für eine nachhaltige Zukunft zu tun. Schon heute werden Batteriezellen für die Elektromobilität mit dem Laser besonders effizient geschweißt. Mit dem Laser lassen sich Schadstoffe in der Atmosphäre messen und mit ihm wird das Quanteninternet aufgebaut. Diese und weitere Innovationen zeigte das Fraunhofer-Institut für Lasertechnik ILT auf der diesjährigen LASER World of PHOTONICS und der World of QUANTUM in München.

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  • Nachhaltige Lösungen für die Wasserstoff-Zukunft

    Pressemeldung / 11. Juli 2023

    Im Projekt CoBiP entstand eine Anlage zur kontinuierlichen Rolle-zu-Rolle-Fertigung von metallischen, doppelwandigen Bipolarplatten mit einem Modul zum Laserschweißen und Laserschneiden.
    © Fraunhofer ILT, Aachen.

    Wasserstoff ist für viele nicht nur im Periodensystem, sondern auch als grüne Energiequelle der Zukunft die Nummer 1. Diese Top-Position erfordert energieeffiziente und leistungsstarke Technik, um grünen Wasserstoff zu erzeugen und zu nutzen. Eine wichtige Rolle spielt dabei der Laser, wie aktuelle Aktivitäten des Fraunhofer ILT beweisen.

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  • LASER World of PHOTONICS 2023 begeisterte die Photonik-Branche

    Pressemeldung der Messe München vom 30. Juni 2023 / 03. Juli 2023

    Über 1300 Aussteller aus aller Welt präsentierten ihre Produkte und Lösungen für das komplette Spektrum der Photonik.
    © Messe München GmbH.

    Großartige Stimmung in vollen Hallen, angeregte Gespräche und ein sehr internationales Publikum: Auf der LASER World of PHOTONICS traf sich vom 27. bis 30. Juni 2023 die weltweite Photonikbranche. Mehr als 1300 Aussteller, davon 66 Prozent aus dem Ausland, präsentierten auf der Weltleitmesse ihre Innovationen den rund 40 000 Besuchern, deren internationaler Anteil bei etwa 55 Prozent lag. Die World of QUANTUM stieß erneut auf sehr positive Resonanz. Auf dem parallel stattfindenden World of Photonics Congress kam sechs Tage lang die internationale Wissenschaftselite zusammen, darunter auch Nobelpreisträgerin Prof. Donna Strickland.

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  • Ionenfallen für den Aufbau von Quantencomputern lassen sich mit selektivem Laserätzen herstellen. So lassen sich Hinterschneidungen und Mikrooptiken in das äußerst kompakte Bauteil integrieren.
    © Fraunhofer ILT, Aachen.

    Ultrakurz gepulste (UKP) Laser sind in der Lasermaterialbearbeitung vielseitig einsetzbar. Sie arbeiten noch effizienter, wenn die Laserpulse in Raum und Zeit optimal manipuliert werden. Wie wichtig das für die neuen Hochleistungsquellen mit 300 W und mehr ist, konnte man auf dem »7. UKP Workshop Ultrafast Laser Technology« in Aachen erfahren. Sehen konnte man dort auch, wie UKP-Laser die Elektroden von Batterien für Elektroautos oder Wasserstoffsysteme signifikant effizienter machen.

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  • Dank der kompakten Bauform können mehrere Miniscanner in einen Multistrahlkopf integriert werden.
    © Fraunhofer ILT, Aachen.

    Galvo-Scanner sind in der Lasermaterialbearbeitung seit Jahrzenten im Gebrauch. Ein Team des Fraunhofer-Instituts für Lasertechnik ILT hat jetzt ein neues, besonders kompaktes Scannermodul entwickelt, das erhebliche Effizienzsteigerungen zum Beispiel im 3D-Druck, der Mikrobearbeitung oder der Medizintechnik verspricht. Die Forscherinnen und Forscher haben es bereits für verschiedene Anwendungen erfolgreich getestet. Der Scanner ist auf der LASER World of Photonics 2023 in München ausgestellt.

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